Zweifel an Verfassungstreue deutscher Staatsorgane und Souveränität der Bundesrepublik

Wie schlimm steht es nochmal in Sachen Abbau von Demokratie und elementaren Menschenrechten durch Geheimdienste und Politik?

Die von Edward Snowden geschilderten Vorgänge werfen schwerwiegende Zweifel an der Verfassungstreue deutscher Staatsorgane und der Souveränität der Bundesrepublik auf.

Snowdens Aussage bringt Bundesregierung in Erklärungsnot (Digitale Gesellschaft e.V.)

Die Digitale Gesellschaft e.V. hat ihre Einschätzung zum Bericht des Innenausschusses des EU-Parlaments und der Zeugenaussage von Edward Snowden veröffentlicht.

Gruselig.

Die Verantwortung, von der Ursula spricht

Und gleich nochmal Ursula von der Leyen. Die Frau hat echt einen Lauf.

Nach Unsere Armee muss kinderfreundlicher werden und Kluge Köpfe braucht die Front kommt jetzt die dritte und entscheidende Initiative unserer enthusiastischen Kriegsministerin: Raus aus den heimischen Federn und rein in die internationalen Krisenherde!

Von der Leyen fordert mehr Verantwortung von der Bundeswehr, innerhalb des europäischen Bündnisses und innerhalb der Nato . Konkret nennt sie Mali und Zentralafrika.

Wenn ein deutscher Schreibtischtäter Politiker von Verantwortung spricht, sind die Konsequenzen allen Beteiligten klar: Deutsche Soldaten werden in einen Krieg geschickt.

Wie ihre Kritik am Pendeln zwischen Kaserne und Wohnung zu der Ankündigung von Auslandseinsätzen rund 4000 Kilometer von Zuhause entfernt passt, ließ die Politikerin offen.

Dass von der Leyen die geforderte Verantwortung selbst irgendwann am eigenen Leib spüren wird, ist natürlich aufgrund von Alter und Geschlecht eher unwahrscheinlich.

Kluge Köpfe braucht die Front

Die Bundeswehr braucht die fähigsten Köpfe […]

Ursula Von der Leyen

Ich würde die klugen Menschen ja in Universitäten, Unternehmen und die Politik schicken, statt in den Tod. Deshalb bin ich wahrscheinlich auch nicht Verteidigungsminister.

Googles Autocomplete ist immer noch nicht sexistisch

DRadio Wissen wärmt aktuell eine 3 Monate alte Debatte um sexistische Suchvorschläge in Googles Autocomplete auf.

Schade nur, dass wir auch bereits seit Oktober 2013 wissen (zumindest diejenigen unter uns, die hinter die populistische Werbefassade schauen möchten), dass UN Women als Initiator der Kampagne und Ogilvy als federführende Agentur es nicht sehr genau mit Ursache und Wirkung genommen haben.

Allen Interessierten (und dem Deutschlandradio) zuliebe hier nochmal die entsprechenden Analysen der Kampagne: