Friedensnobel für Barack Obama

Barack Obama bekommt also den Friedensnobelpreis.

Verdient? Nicht nach weniger als 1 Jahr Amtszeit.
Als Ansporn? Okay.

Thorbjörn Jagland, Vorsitzender des Stockholmer Komitees, sagt zur Nominierung:

Alles, was in der Welt seit Obamas Amtsantritt geschehen ist, und wie das internationale Klima sich geändert hat, ist mehr als genug, um zu sagen, dass er das erfüllt, was in Alfred Nobels Testament steht.

Andere Kandidaten werden sich aber wohl dennoch veralbert vorkommen, wenn dieser Senkrechtstarter aus dem Nichts (und quasi für Nichts) einen Nobelpreis bekommt. Weil er schwarz und neu und dynamisch und charismatisch ist und einer Menge Menschen Hoffnung nach der Bush-Ära gegeben hat.

Mr. Obama, Sie sind am Zug. Machen Sie Papa stolz.

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First seen on Gizmodo (ages ago).

Polanski in der Schweiz verhaftet

Roman Polanski (76) ist am Samstag festgenommen worden, als er schweizer Boden betrat, um eine Ehrung für sein Lebenswerk entgegenzunehmen.

Grund: Polanski hatte 1977 im Haus von Jack Nicholson eine 13-jährige abgefüllt und mit ihr geschlafen. Seitdem gilt in den USA ein Haftbefehl gegen ihn, er selbst floh nach Frankreich.

Der schweizer Verband "Filmregie und Drehbuch" nannte die Festnahme nun eine Ohrfeige ins Gesicht aller Kulturschaffenden und befürchtet, sie werde dem Land weltweit Schaden zufügen.

ImHalal: Suchmaschine für Muslime

Auch eine Geschäftsidee: die erste rein muslimische Suchmaschine ImHalal filtert Bikinis, Schweinefleisch und den ganzen ketzerischen Kram in 3 Stufen aus deinen Suchanfragen.

Auf dass die Gedanken rein bleiben, Brüder!

Wahllügen von Links

Wie kann sich eine Frau Katja Kipping von der Linken hinstellen, ob im ZDF oder auf irgendeinem Marktplatz, und behaupten, die Menschen in Afghanistan seien ohne ISAF-Schutztruppe sicherer?

Das Internet Manifest: 17 Behauptungen zum Onlinejournalismus

Über ein Dutzend Blogger und selbsternannte Internetjournalisten – darunter so illustre Köpfe wie Spreeblick, Sixtus und Lobos – veröffentlichten Anfang dieser Woche das Internet-Manifest. Darin enthalten und wohl als Antwort auf die von Springer, Bauer, Burda und anderen Verlagen verabschiedete Hamburger Erklärung (PDF) zu verstehen: 17 Thesen zum Zusammenspiel zwischen Journalismus und Internet heute.

Neben allerlei bekannten und berechtigten Forderungen wie der nach Erneuerung und Anpassung des Journalismus an die heutigen Gegebenheiten finden sich auch einige fragwürdige Behauptungen wieder.